KfW erhöht Zuschuss für Einbruchschutz

//KfW erhöht Zuschuss für Einbruchschutz

KfW erhöht Zuschuss für Einbruchschutz

Ab 15.September hat die KfW die Bezuschussung für private Kunden für das Programm 159 und 455 Einbruchschutz nach oben hin angepasst. Hier die neuen Fakten:

Was wird gefördert?

  • Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren sowie Nachrüstung von Haus- und Wohnungseingangstüren (z. B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mitSperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchhemmender Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Einbau einbruchhemmender Gitter, Klapp- und Rollläden
  • Einbau von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen (z. B. intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
  • Baugebundene Assistenzsysteme (z. B. Bild-, Gegensprechanlagen), baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)

Wie und in welchem Umfang wird gefördert?

  • Finanzierung als Kredit (Altersgerecht Umbauen – Kredit (159)
    − bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten einschließlich bestimmter Nebenkosten, maximaler Kreditbetrag 50.000 Euro pro Wohneinheit
    − Stellen Sie Ihren Antrag bei einem Finanzierungspartner Ihrer Wahl, bevor Sie mit dem Umbau beginnen.
  • Finanzierung als Zuschuss (Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss (455))
    − 20 % auf die ersten 1.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten einschließlich bestimmter Nebenkosten – 10% auf jeden weiteren Euro pro Antrag, maximal bis 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit
    − Stellen Sie Ihren Antrag direkt bei der KfW bevor Sie mit dem Umbau beginnen.
By | 2017-09-20T10:09:20+00:00 September 20th, 2017|Allgemein|0 Comments