Zum Inhalt springen

SMART HOME FÜR IHR ZUHAUSE

Mehr Komfort.
Viele Möglichkeiten.

Ein modernes Smart Home verbindet Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz in einem System. Statt für jede Funktion eine eigene App zu nutzen, können geeignete Geräte zentral bedient und aufeinander abgestimmt werden.

Die Steuerung richtet sich nach Ihren Gewohnheiten und kann auf Wetterdaten, Anwesenheit oder den Energieverbrauch reagieren. So werden alltägliche Handgriffe einfacher. Eine gezielte Nutzung von Heizung und Strom kann außerdem helfen, Energiekosten zu senken.

Smart-Home-Steuerung auf einem Smartphone vor einem Haus mit Photovoltaikanlage und E-Auto
  • Z
    Funktionen einfach bedienen
  • Z
    Wiederkehrende Abläufe automatisieren
  • Z
    Das System nach Bedarf erweitern

BEDIENUNG UND AUTOMATION

Ihr Zuhause stellt sich auf Sie ein.

Stellen Sie sich vor: Beim Betreten eines Raums schaltet sich das Licht ein. Rollläden fahren passend zum Sonnenstand, und die Heizung richtet sich nach den Zeiten, zu denen Sie zu Hause sind. Morgens kann eine Aufwachszene Licht, Musik und eine geeignete Kaffeemaschine verbinden.

Sie entscheiden, welche Abläufe automatisch stattfinden und was Sie lieber selbst steuern. Schalter und Taster bleiben ebenso möglich wie die Bedienung per Smartphone oder Sprachbefehl.

Intelligente Haussteuerung und automatisierte Rollläden in modernem Wohn- und Essbereich.

Beleuchtung

Licht kann einzeln, gemeinsam mit anderen Leuchten oder passend zu einer bestimmten Situation geschaltet werden. Für den Abend lässt sich beispielsweise eine andere Einstellung wählen als für die Arbeit am Schreibtisch.

Rollläden und Markisen

Beschattung kann nach Zeitplan oder mithilfe geeigneter Sensoren gesteuert werden. So müssen Sie nicht jeden Rollladen einzeln bedienen. Eine entsprechend ausgestattete Markise kann bei starkem Wind selbstständig einfahren.

Heizung und Raumklima

Bei geeigneter Heiztechnik lassen sich Temperaturen für Räume und Nutzungszeiten festlegen. Beispielsweise kann ein selten genutzter Raum anders beheizt werden als das Wohnzimmer. Ob auch eine Klima- oder Lüftungsanlage eingebunden werden kann, hängt von deren Schnittstellen ab.

Szenen für wiederkehrende Momente

Eine Szene fasst mehrere Funktionen zusammen. Für den Morgen könnten sich Rollläden öffnen, das Licht langsam heller werden und die gewünschte Temperatur bereitstehen. Eine Abendszene kann Leuchten ausschalten und die Beschattung schließen. Welche Geräte beteiligt sind, legen Sie fest.

Photovoltaik und Energiespeicher

Ihre PV-Anlage kann mit einem Batteriespeicher und einer Wallbox zusammenspielen. So lässt sich selbst erzeugter Strom gezielt im Haus nutzen – etwa für geeignete Haushaltsgeräte, die Heizung oder zum Laden Ihres E-Autos. Welche Abläufe automatisch möglich sind, hängt von den Geräten und ihren Schnittstellen ab.

SICHERHEITSTECHNIK EINBINDEN

Wissen, was
zu Hause passiert.

Auch Sicherheitstechnik kann Teil einer vernetzten Lösung sein. Je nach Anlage können Sie Kamerabilder auf dem Smartphone ansehen, den Zustand ausgewählter Türen und Fenster prüfen oder eine Benachrichtigung erhalten, wenn ein Melder ein Ereignis registriert.

Während Ihrer Abwesenheit können Licht und Rollläden nach festgelegten Abläufen gesteuert werden. Bei einem Alarmereignis lassen sich unter Umständen weitere Leuchten einschalten und die vorgesehenen Personen informieren. So behalten Sie wichtige Vorgänge im Blick und können auf eine Meldung reagieren.

Welche Funktionen sich mit Videoüberwachung und Einbruchmeldeanlage verbinden lassen, hängt von den eingesetzten Systemen ab. Die eigentliche Alarmierung übernimmt weiterhin eine dafür geplante Sicherheitsanlage.

Smartphone mit Kameraansicht des Hauseingangs neben einer Haustür mit Überwachungskamera

ENERGIE IM ÜBERBLICK

Erzeugung und Verbrauch besser abstimmen.

Ein Smart Home kann sichtbar machen, wie viel Strom Ihr Haus verbraucht, was die Photovoltaikanlage erzeugt und wie ein Batteriespeicher genutzt wird. Wenn diese Informationen zusammenkommen, lassen sich geeignete Verbraucher bewusster und zum passenden Zeitpunkt betreiben.

Diese Informationen helfen dabei, geeignete Verbraucher gezielter zu nutzen:

Solarstrom

Erzeugt die Photovoltaikanlage mehr Strom, als gerade benötigt wird, können geeignete Geräte den Überschuss nutzen. Je nach Anlage kommen dafür die Warmwasserbereitung, eine Wallbox oder entsprechend steuerbare Haushaltsgeräte infrage.

Batteriespeicher

Der Ladezustand eines Speichers kann angezeigt und in die Steuerung einbezogen werden. Welche Lade- und Entladevorgänge beeinflusst werden können, hängt vom Speichersystem ab.

Dynamischer Stromtarif

Bei einem dynamischen Tarif können geeignete Verbraucher bevorzugt in günstigeren Zeitfenstern laufen. Das kann beispielsweise für das Laden eines Elektroautos oder die zeitliche Planung größerer Verbräuche interessant sein.

Haushaltsgeräte

Auch Waschmaschine oder Trockner können Teil eines Ablaufs sein, wenn sich die konkreten Geräte dafür eignen. Entscheidend ist, ob sie einen Start oder eine Freigabe von außen unterstützen.

Ziel ist, selbst erzeugten Strom möglichst sinnvoll zu nutzen und teuren Netzbezug zu begrenzen. Ob und wie viel Geld Sie damit sparen, hängt von Ihrer Anlage, Ihrem Tarif und Ihrem Verbrauch ab.

Wie viel sich dadurch sparen lässt, kann erst anhand der tatsächlichen Anlage, des Tarifs und Ihres Verbrauchs eingeschätzt werden.

WETTER UND SENSOREN

Auf Veränderungen
reagieren.

Auch Informationen von Wetterstationen und Sensoren können nützlich sein. Eine Markise fährt bei Wind ein, ein geeignetes Dachfenster schließt bei Regen oder die Beschattung reagiert auf starke Sonneneinstrahlung. Voraussetzung sind passende Antriebe, Sensoren und eine entsprechend eingerichtete Steuerung.

Andere Sensoren machen auf mögliche Probleme aufmerksam: etwa auf Wasser unter der Spüle, ein offenes Fenster oder einen niedrigen Batteriestand. Meldungen können an die vorgesehenen Personen geschickt werden, sofern das System und die Verbindung dies ermöglichen.

Ausgefahrene Markise über einer Terrasse bei schlechtem Wetter.

GERÄTE ZUSAMMENFÜHREN

Verschiedene Geräte.
Eine passende Steuerung.

Beleuchtung, Heizung, Klimaanlage, Rollläden, Kameras, Alarmanlage, Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Haushaltsgeräte erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Eine gemeinsame Oberfläche kann die Funktionen und Informationen zusammenbringen, die Sie tatsächlich nutzen möchten. So müssen Sie nicht ständig zwischen den Apps verschiedener Hersteller wechseln.

Auch Sprachbefehle können die Bedienung ergänzen: etwa für das Wohnzimmerlicht, eine Frage zum Stromverbrauch oder die Anzeige einer Kamera. Welche Befehle verfügbar sind, hängt von den verbundenen Geräten und der gewählten Sprachsteuerung ab.

Eine Plattform wie Home Assistant bietet Möglichkeiten, kompatible Geräte verschiedener Hersteller einzubinden und gemeinsame Abläufe einzurichten. Welche Funktionen im konkreten Projekt zuverlässig zusammenspielen, prüfen wir anhand der vorhandenen Technik.

Frau bedient vernetzte Geräte im Wohnzimmer über ihr Smartphone
Mann sitzt neben einer Leuchte, die über eine smarte Steckdose angeschlossen ist.
Waschmaschine in einem Hauswirtschaftsraum mit Wassermelder an der Wand
Ladestation für ein Elektroauto an einer Hauswand
Smartes Thermostat an einem Heizkörper
Smartes Steuergerät für die Beleuchtung auf einem Tisch neben Zimmerpflanzen.

NACHRÜSTEN UND ERWEITERN

Mit dem beginnen, was Ihnen hilft.

Ein Smart Home muss nicht auf einmal entstehen. Vielleicht möchten Sie zunächst Licht und Rollläden steuern. Später kommen die Heizung, Sicherheitstechnik oder das Energiemanagement hinzu. Wenn mögliche Erweiterungen früh berücksichtigt werden, lässt sich das System passend aufbauen.

Das gilt für ein Einfamilienhaus ebenso wie für eine Wohnung oder ein Gewerbeobjekt. Vorhandene Geräte müssen dafür nicht grundsätzlich ersetzt werden: Wir prüfen ihren Zustand und ihre Schnittstellen und klären, was sich sinnvoll weiterverwenden lässt.

Wohnbereich mit mehreren Wandschaltern zur Steuerung des Zuhauses

HÄUFIGE FRAGEN

Gut zu wissen.

Kann ich mein Smart Home über das Smartphone bedienen?

Bei entsprechend eingerichteten Systemen können Sie Funktionen per App bedienen und Zustände ansehen. Welche Geräte sich auch von unterwegs steuern lassen, hängt von der gewählten Lösung ab. Schalter und Taster bleiben weiterhin nutzbar.

Funktionieren die Abläufe auch ohne Internet?

Das hängt davon ab, ob die eingesetzten Geräte und Automationen lokal arbeiten oder einen Onlinedienst benötigen. Wir berücksichtigen bei der Auswahl, welche Funktionen für Sie auch bei einer unterbrochenen Internetverbindung wichtig sind.

Kann ich Einstellungen später ändern?

Bei entsprechend eingerichteten Systemen lassen sich Zeiten, Szenen und Benachrichtigungen anpassen. Wer diese Änderungen selbst vornehmen kann und wofür Unterstützung sinnvoll ist, hängt von der gewählten Lösung ab.

Welche Geräte sind miteinander kompatibel?

Das lässt sich nicht allein am Herstellernamen erkennen. Entscheidend sind das konkrete Modell, seine Schnittstellen und die verfügbaren Funktionen. Vorhandene Geräte sollten deshalb einzeln geprüft werden.

Smartphone mit einer App zur Steuerung der Wohnzimmerbeleuchtung

SMART HOME ANFRAGEN

Was soll Ihr Zuhause für Sie übernehmen?

Vielleicht möchten Sie morgens weniger Handgriffe erledigen, Ihre Sicherheitstechnik besser im Blick behalten oder selbst erzeugten Strom gezielter nutzen. Beschreiben Sie uns, was Ihnen wichtig ist und welche Technik bereits vorhanden ist. In einer kostenlosen und unverbindlichen Erstberatung klären wir, womit ein sinnvoller Einstieg beginnt.

  • $
    Kostenlose und unverbindliche Erstberatung
Smarter Stecker in einer Steckdose mit grün leuchtender Statusanzeige